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Kopftuchverbot an Rheintaler Oberstufe: Gleiches Recht für alle


Beitrag vom 20.01.2010
Die Ikone des freien Journalismus der Schweiz, die Gratiszeitung Rheintaler Bote, glänzt einmal pro Jahr mit einem selbstrecherchierten Investigativ-Beitrag zwischen all den üblichen PR-Artikeln. Diesmal nimmt sich die Postille einer Geschichte an, die zwar schon lange bekannt, aber dennoch erwähnenswert ist: Dem Kopftuchverbot an der Oberstufe Mittelrheintal.
Nicht dass es wirklich eine Neuheit wäre. Schon lange gilt an der OMR der Satz: "Während des Unterrichts werden keine Kopfbedeckungen toleriert." Diese Bestimmung schliesst das Tragen eines Kopftuches ebenso aus wie Baseball-Caps oder jüdische Kippas.

Eine Schülerin - bzw. deren Mutter - wehrt sich gegen diese Bestimmung und will auf dem Klageweg erreichen, dass sie ihr Kopftuch dennoch tragen darf. Sie wehrt sich schon lange und hat deshalb während sechs Monaten nicht am Unterricht teilgenommen. Damit verstösst sie gegen die Schulpflicht und ihr drohen Zwangsmassnahmen.

Inzwischen haben die Streitparteien einen Zwischenweg gefunden (eine Perücke, meine Güte..), aber die Frage des Kopftuchs steht noch immer im Raum bzw. bald vor Gericht.

Hier haben wir ein klassisches Beispiel dafür, wo Religionsfreiheit aufhört und Integration beginnt: Niemand darf eine Kopfbedeckung tragen, also gibt es auch keine Kopftücher. Das war auch vor der Minarett-Abstimmung schon klar. Ich gratuliere der mutigen Schulratspräsidentin Helga Klee zu ihrem konsequenten Handeln. Dass sich unser SVP-Bildungsdirektor dazu nicht mal geäussert hat ist schon ein Armutszeugnis. Man könnte erwarten, dass er einer Schulratspräsidentin den Rücken stärkt.




20.01.2010

Super! Genau so sollte es sein!


Dominik Zogg
20.01.2010

Leider kann ich bei Helga Klee nichts dazu schreiben, aber ich hätte Sie sehr gerne dafür gelobt. Sie hat meiner Meinung nach 100% Recht und beweist, damit auch grossen Mut.


20.01.2010

Gleiches Recht für alle heisst dann wohl auch, dass Ausländerinnen und Ausländer ab sofort stimmberechtigt sein sollen.


20.01.2010

@Jenk: Auf Gemeindeebene, warum nicht? Auf nationaler Ebene? Dann müssten sie auch Wehrdienst leisten und as brächte unschöne Loyalitätskonflikte mit sich.


21.01.2010

"Hier haben wir ein klassisches Beispiel dafür, wo Religionsfreiheit aufhört und Integration beginnt"

Ist das Mädchen wirklich besser integriert dadurch, dass es im Schulzimmer keine Kopftuch trägt? Ich vermute eher, dass das Verbot überhaupt nichts zur Integration beiträgt. Es führt eher dazu, das es sich nicht so akzeptiert fühlt, wie es ist. Assimilationsdruck führt nicht automatisch zu Integration. Er kann auch das Gegenteil bewirken.


huser herbert
21.01.2010

lieber michael

ich bin ehrlich gesagt froh, dass der bildungschef unseres kantons, ob er nun der SVP angehört oder einer anderen partei, offenbar besseres zu tun hat, als sich zu so einer selbstverständlichkeit wie dieser bestimmung in der OMR-schulordnung zu äussern. zudem ist es doch auch viel angenehmer, wenn die rheintaler FDP-ler sich ungestört gegenseitig auf die schultern klopfen können und nicht darauf warten müssen, dass das sonst jemand macht.


21.01.2010

@ David: Integration bedeutet auch Anpassung. Dort wo allgemeinverbindliche Regeln beginnen, ist Anpassung Integration.

@ Herbert: Wenn es eine Selbstverständlichkeit wäre, gäbe es keine Titelstory, lieber Herbert. Das müsstest Du als Präsident einer Partei, die so erstklassig auf der medialen Klaviatur spielt, doch sicher auch so einschätzen.

Helga Klee wird jetzt heftiger Kritik ausgesetzt werden. Da wäre ein klares Wort von Herrn Kölliker wohl nicht fehl am Platz. Du kannst ihn ja an Eurer Neujahresbegrüssung morgen Abend darauf hinweisen?


huser herbert
21.01.2010

lieber michael

ich bin mir sicher, dass unser regierungsrat sehr gut ohne meine ratschläge zurecht kommt.
zumindest ebenso gut wie werdende mütter ohne öffentlich als wahrheit verkaufte lügengeschichten auskommen würden. du weisst was ich meine!


21.01.2010

"Integration bedeutet auch Anpassung. Dort wo allgemeinverbindliche Regeln beginnen, ist Anpassung Integration."

Wie kommst du drauf? Andersartige können hervorragend integriert werden, auch wenn man ihnen es ansieht (egal ob Hauptfarbe, Rollstuhl, oder Kopftuch). Eine äussere Anpassung (auch: Gleichmacherei) hat mit Integration überhaupt nichts zu tun. Erst recht nicht, wenn sie gegen den Willen der entsprechenden Person geschieht.

(Damit habe ich noch nichts für oder gegen Kopfbedeckungsverbot an Schulen gesagt. Ich sage nur, dass eine integrationsfördernde Wirkung eine Illusion ist.)


21.01.2010

@David: Nur keine Grundsatzdiskussionen - ich meine es nur so, dass es eine zentrale Voraussetzung für Integration ist, die Rechtsordnung anzuerkennen. Deswegen ist man noch nicht kulturell vollintegriert. Aber es ist ein erster Schritt.

Natürlich kann man andersartige integrieren und muss sie nicht gleich machen. Aber wenn Rollstühle einmal zum Kapitalverbrechen erklärt werden sollten, gibt es da einen Konflikt.


21.01.2010

@Herbert: Ich habe eine Ahnung. Du meinst die unschöne Geschichte, die man sich am Stammtisch erzählt, das Kind sei gar nicht vom Ehemann. Davon habe ich gehört. Aber was hat das mit mir zu tun? Ich bin garantiert nicht der Vater. Naja, noch andere Dinge bei Euch werden wir ewig ein Geheimnis bleiben, warum also nicht auch das.


22.01.2010

Ebenso eine zentrale Voraussetzung für Integration in unser Land ist es, dass man lernt, eine bestehende Ordnung nicht immer einfach hinzunehmen, sondern auch sie kritisch zu Hinterfragen. Zum Beispiel, was ein Kopfbedeckungsverbot bezwecken soll. Stört ein Kopftuch den Unterricht? Früher wurden Dreadlocks nicht toleriert, heute werden Kopftücher nicht toleriert. Auch beim Rastaman konnte man argumentieren, eine "anständige Frisur" wäre der Integration förderlich.

Wenn du das Nichtbeachten eines (in meinen Augen fragwürdigen) Kopfbedeckungsverbotes gleich mit einer Ablehnung des Rechtstaates gleichsetzst, dann bist hier du derjenige, der eine Grundsatzdiskussion vom Zaun reisst.


22.01.2010

@herbert huser: Sie meinen diese Geschichte, die sich aus unerfindlichen Gründen in meinen Blog eingenistet hat und seither nicht mehr abbrechen wollenden Traffic beschert?: http://substanz.skroll.ch/?p=1413#comment-587


felix
24.01.2010

laut moslems, die ich kenne, muss man kein kopftuch anziehen! das ist reine zwängerei und wichtigtuerei! kann mal ein imam dies den damen klar machen?


24.01.2010

Und übrigens: Vielleicht wehrt sich die Familie genau deswegen so vehement gegen das Kopftuchverbot, weil sie bestens integriert ist. Es handelt sich ja um konvertierte Schweizerinnen. Wer da mit "Rechtsstaat anerkennen" und "Integration" kommt, ist meines Erachtens gröber auf dem Holzweg, mit Verlaub.


25.01.2010

Integration hat doch nichts mit der Staatszugehörigkeit zu tun. Schau doch mal auf's Bild und sag mir, dass Du dort die typisch schweizerische Familie siehst.


25.01.2010

Wir Mädchen gingen damals (ich bin Jahrgang 61) mit der Schürze zur Schule (1./2. Klasse). Die Jungs nicht :-)

Man kann es ganz praktisch sehen: Unsere Kleider wurden weniger abgenutzt. Man kann aber auch die Symbolik dahinter sehen: Frauen an den Herd, Männer an die Schalthebel der Macht.

Ich wäre gerne sehr grosszügig - so nach dem Motto: Leben und leben lassen. Trotzdem sitzt da ein Stachel: Hinter dem Kopftuch steckt eine Lebenshaltung, die mich an jene der Schürze erinnert.

Kinder können nicht wählen. Sie werden in ein bestimmtes erzieherisches Schema gepresst, ob sie dabei nun glücklich sind, oder nicht. Vielleicht sind Kinder mit Kopftüchern genauso wenig unglücklich wie ich damals mit Schürze. Vielleicht aber empfinden sie ihr Anderssein, fühlen sich ausgestossen. Sie vergleichen sich mit den anderen Kindern auf dem Pausenplatz und sehen sich als Aussenseiterinnen.

Im Zweifelsfall bin ich für ein Kopftuchverbot für Kinder. Damit jene, die sich ausgeschlossen fühlen, wenn ihnen von zuhause aus das Kopftuchtragen aufgezwungen wird. Und vielleicht gibt es sogar einige, die mit dem Kopftuch von ihren Eltern instrumentalisiert werden.

Ich kann mir vorstellen, dass sich dieser Konflikt im Teenageralter zuspitzt. Dann, wenn junge Frauen mit einem anderen kulturellen Hintergrund gerne so leben würden wie ihre Altersgenossinnen. Ohne Kopftuchverbot bleiben sie ohne Unterstützung und verschwinden - ob sie wollen oder nicht - unter einem Kopftuch (und der damit verbundenen Einstellung zum Leben).

Kopftuchtragen soll ein freier Entscheid sein, den erwachsene Personen für sich treffen.

Kinder sollen so sein dürfen wie alle anderen Kinder auf dem Pausenplatz. Der Entscheid für ein Kopftuchverbot schützt jene Kinder, die das Kopftuch nicht freiwillig tragen.

Toleranz ist für eine Gesellschaft notwendig. Sie darf uns aber nicht von der Verantwortung entbinden, genauer hinzusehen. Sonst wird sie zur Gleichgültigkeit. In diesem Fall wäre es eine Gleichgültigkeit, die Mädchen aus einem anderen Kulturkreis trifft, die sich von den Lebensvorstellungen der Eltern lösen und ihren eigenen Weg gehen möchten.

@David: Zur Integration gehört für mich auch, dass andere Kulturkreise unsere Gleichstellung von Mann und Frau respektieren (dass selbst wir Schweizer sie noch nicht ganz umgesetzt haben, wäre auch ein Thema).




25.01.2010

@Michael Jäger: Integration hat nichts mit äusserem Erscheinen zu tun. Das Bild zeigt genauso eine Schweizerische Runde wie ein Bild von Gamern oder eine Runde von kokainkonsumierenden Bankern. Man kann ohne Assimilation hervorragend integriert sein, und man kann trotz perfekter Assimilation unintegriert sein. Dir scheint es eindeutig um kulturelle Assimilation und nicht um soziale Integration zu gehen. Ich hingegen lehne kulturellen Assimilationszwang ab. Kulturelle Assimilation muss durch überzeugende Argumente geschehen, nicht durch Zwang. Assimilationszwang ist für eine erfolgreiche Integration eher hinderlich (was dieses Beispiel ja exemplarisch bestätigt – das Mädchen wäre bestimmt besser integriert ohne Kopftuchverbot).

@Zappadong: Natürlich müssen wir für die Gleichstellung kämpfen – aber echt, und nicht im Symbolbereich. Hier geht es doch nicht um Gleichstellung. Ein anderes Mädchen kommt vielleicht äusserlich perfekt angepasst in den Unterricht, aber die Eltern verhindern, dass es eine Lehre macht – da gibts dann keinen Aufschrei. Denkt bitte auch dran, dass die Gleichstellung *gegen* das Christentum durchgesetzt werden musste – heute wollen die Christen sich als die Vertreter der Gleichstellung verkaufen.

Ich bin vehement dafür, dass wir den Rechtsstaat, die Demokratie und die aufklärerisch-humanistischen (nicht: \"christlich-abendländischen\") Werte verteidigen und auszubreiten versuchen. Zum Beispiel mit einem obligatorischen Ethik/Philosophie-Unterricht an den Schulen. Der müsste dann sowohl von den muslimischen wie auch von den freikirchlichen Kinder besucht werden. Dort würde auch ich keine Kompromisse tolerieren. Bezeichnenderweise schaffen es ja aber gerade die christlichen Kreise, einen solchen Unterricht zu verhindern (wie auch die meisten Schulabsenzen von freikirchlichen Kindern sind). Ein Kopftuchverbot bringt uns aber in dieser Sache keinen Schritt weiter – im Gegenteil.


25.01.2010

Und noch eine Anmerkung @Zappadong: Wir müssen den Kindern beibringen, dass wir alles "Aussenseiter", also Individuen sind. Jemand fühlt sich wegen schwarzer Hautfarbe als Aussenseiter, jemand anders weil er im Rollstuhl sitzt. Da kommt es auf das Mädchen mit Kopftuch auch nicht mehr an. Wir sollten nicht von Aussen noch den Anpassungsdruck verstärken (ist bei der Hautfarbe eh zwecklos), sondern im Gegenteil die Verschiedenartigkeit der Individuen als etwas Tolles begreifen und vermitteln.


25.01.2010

@David: Das war nur ein unqualifiziertes Beispiel, das neben Deinen kokainkonsumierenden Bauern an Originalität natürlich vollkommen abstinkt. Chapeau.

Ich glaube aber dennoch, das die Akzeptanz der geltenden Rechtsordnung nichts mit kultureller Assimilation zu tun hat. Die Frage ist nämlich an der Schule nicht: Kopftuch oder nicht, sondern Kopfbedeckung oder nicht.


25.01.2010

So, dann war also der Lehrer meines Bruders, der noch vor weniger als 10 Jahren seine Schüler in mehreren Fällen georfeigt hat, auch zu wenig integriert, da er die \"geltende Rechtsordnung\" nicht akzeptierte?

Was ist eigentlich mit den Eltern, die trotz dem Passus «Die Benützung von Motorfahrzeugen auf dem Schulweg ist untersagt.» in der Schulordnung der Oberstufe Mittelrheintal ihre Kinder mit dem Auto bringen oder abholen? Sind die auch zu wenig integriert?

Wenn nicht Assimilation das Motiv dieser Art der Interpretation des Kopfbedeckungsverbots ist, was dann?


Sinan1
25.01.2010

@David: Ich finde es begrüssenswert, dass Sie sich so für Kopftücher in der Schule einsetzen - Sie meinen es sicher gut! Allerdings muss ich schon sagen: Sie machen ein Riesendurcheinander von Themen und dann erst noch voller Widersprüche und Ungereimtheiten!

Beispiele gefällig?

-Sie schreiben von "Verschiedenartigkeit der Individuen"! Aber genau dass will ja das Kopftuch verhindern!

-Aufklärerisch-humanistische Werte und Gleichstellung sind enorm wichtig, wie Sie richtig schreiben! Genau DARUM sollten wir auch vom Islam ein klares Bekenntnis dazu fordern! (Ein Kopftuch hat beispielsweise gerade nichts mit Aufklärung und Gleichstellung zu tun!) - by the way: in islamischen Ländern sterben Jahr für Jahr viele Moslems, WEIL sie für aufklärerisch-humanistische Werte kämpfen!

-Sie sprechen von versch. Menschenrassen (Hautfarben)! Das hat aber mit Religion und Kultur rein GAR NICHTS zu tun! (Genau dieses Missverständnis wurde damals von den Nazis ausgenutzt!)

-Sie plädieren zu Recht für soziale Integration! Diese Familie in Heerbrugg demonstriert mit ihrem Verhalten aber eben haargenau und überdeutlich, dass sie das nicht wollen!

-Der Passus betr. Motorfahrzeugen auf dem Schulweg betrifft logischerweise die SchülerInnen - nicht die Eltern!


25.01.2010

"Sie schreiben von "Verschiedenartigkeit der Individuen"! Aber genau dass will ja das Kopftuch verhindern!"

Das Kopftuch will gar nichts, aber der Zweck der Kopftuches ist, den "Körperschmuck" zu verstecken. Natürlich kann man damit nicht so gut Individualität ausdrücken. Es ist aber auch kein Ziel, dass alle möglichst verschieden sind, sondern dass sie so sein können, wie sie wollen.

"Aufklärerisch-humanistische Werte und Gleichstellung sind enorm wichtig, wie Sie richtig schreiben! Genau DARUM sollten wir auch vom Islam ein klares Bekenntnis dazu fordern! (Ein Kopftuch hat beispielsweise gerade nichts mit Aufklärung und Gleichstellung zu tun!) - by the way: in islamischen Ländern sterben Jahr für Jahr viele Moslems, WEIL sie für aufklärerisch-humanistische Werte kämpfen!"

Von "dem Islam" kann man kein Bekenntnis fordern, weil niemand "den Islam" vertritt. Im Gegensatz zur Katholischen Kirche, dort gibt es einen Papst – der sich niemals zu auklärerisch-humanistischen Werten und zur Gleichstellung bekennen würde. Wir könnten von Muslimen ein persönliches Bekenntnis fordern. Das sollten wir dann aber auch von den Evangelikalen und Katholiken machen. Oder wir verzichten auf Gesinnungspolizei und versuchen, wie ich vorgeschlagen habe, mit Argumenten die humanistische Saat zu säen.

"Sie sprechen von versch. Menschenrassen (Hautfarben)! Das hat aber mit Religion und Kultur rein GAR NICHTS zu tun! (Genau dieses Missverständnis wurde damals von den Nazis ausgenutzt!)"

Natürlich hat Hautfarbe nichts mit Kultur zu tun. Das war nur meine Antwort auf die Bedenken, dass ein Mädchen mit Kopftuch sich als Aussenseiter fühlen könnte. Jedes Kind ist zu einem gewissen Grad Aussenseiter, und das ist gut so.

"Sie plädieren zu Recht für soziale Integration! Diese Familie in Heerbrugg demonstriert mit ihrem Verhalten aber eben haargenau und überdeutlich, dass sie das nicht wollen!"

Woran sehen Sie das? Wissen Sie, wie sich die Familie in der Gesellschaft bewegt und welche Freunde sie hat?

"Der Passus betr. Motorfahrzeugen auf dem Schulweg betrifft logischerweise die SchülerInnen - nicht die Eltern!"

Kann man mit viel Fantasie so interpretieren, ja. Dann kann man aber auch interpretieren, das das Kopfbedeckungsverbot nur für Baseballmützen gilt (für die es ursprünglich auch gedacht war).


roger
25.01.2010

nutzt eure energie lieber für gescheiteres als solche haarspaltereien! die mosleminnen in meinem umfeld brauchen kein kopftuch - dann wird sicher auch dieses mädchen darauf verzichten können! wir haben andere probleme...


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Im Jahr 2004
bekam ich meine
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