Die Jungsozialisten wandeln auf den Wegen der SVP. Bundesrätin Doris Leuthard hat Blut an den Händen. Die Aussage des Plakates ist bemerkenswert geschmacklos. Die grafische Qualität der Umsetzung ist aber noch weitaus übler, als der Absender vermuten lässt.
Dank Google ist es ja so einfach: Bildersuche für "Doris Leuthard", eingestellt auf grösser als 10 MB und schon hat man eine taugliche Ausgangslage für eine nette Bildmontage. Die Qualität des CVP-Pressefotos ist hervorragend.
Jetzt öffnet man das Bild in Microsoft Paint und stellt es mit dem Holzhammer frei, meisselt hier und dort noch störende Pixel weg und schmiert grosszügig mit roter Farbe darüber. Geradezu glänzend ist der rote Fleck am Revers umgesetzt, denn er befleckt technisch absolut korrekt nur die Bluse darunter, wie das beim Bekleckern natürlich nicht anders passieren kann.
Beim Einfügen des Banners am Rednerpult kann man die Perspektive getrost ignorieren, denn das interessiert gemessen am Inhalt ja eh niemanden. Schön auch, dass die Spalte im Pult links ausgepixelt wurde, rechts aber noch den realen Hintergrund zeigt.
Beim Abspeichern sollte man sich Mühe geben, die Brillanz des Originalfotos durch die hervorragenden Exportfilter von Paint dermassen zu zerstören, dass die Bundesrätin aussieht, als wäre es ihr eigenes Blut, das im Gesicht fehlt.
Meine Güte - ich würde mich in Grund und Boden schämen. Das sähe mit Fingerfarben noch besser aus. Das finden offenbar auch viele Jusos.
Ach ja: Und die Aussage ist natürlich jenseits.
Jetzt öffnet man das Bild in Microsoft Paint und stellt es mit dem Holzhammer frei, meisselt hier und dort noch störende Pixel weg und schmiert grosszügig mit roter Farbe darüber. Geradezu glänzend ist der rote Fleck am Revers umgesetzt, denn er befleckt technisch absolut korrekt nur die Bluse darunter, wie das beim Bekleckern natürlich nicht anders passieren kann.
Beim Einfügen des Banners am Rednerpult kann man die Perspektive getrost ignorieren, denn das interessiert gemessen am Inhalt ja eh niemanden. Schön auch, dass die Spalte im Pult links ausgepixelt wurde, rechts aber noch den realen Hintergrund zeigt.
Beim Abspeichern sollte man sich Mühe geben, die Brillanz des Originalfotos durch die hervorragenden Exportfilter von Paint dermassen zu zerstören, dass die Bundesrätin aussieht, als wäre es ihr eigenes Blut, das im Gesicht fehlt.
Meine Güte - ich würde mich in Grund und Boden schämen. Das sähe mit Fingerfarben noch besser aus. Das finden offenbar auch viele Jusos.
Ach ja: Und die Aussage ist natürlich jenseits.
